Passivrauchen

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Gefahren für Jugendliche

Jugendliche, die Tabakrauch einatmen, leiden vermehrt an Atemwegproblemen. Sie haben ein erhöhtes Risiko für Asthma und andere Krankheiten.

Passivrauch ist bei Jugendlichen enorm schädlich für die Gesundheit. Das beginnt bei Reizungen und Tränen in den Augen, dem schlechten Riechen der Haare und Haut.

Schlimmere Anzeichen sind Kopfschmerzen, Bauchweh oder Konzentrationsstörungen sowie Beschwerden der Atemwege.

Gravierend sind Krankheiten wie Asthma, Mittelohrentzündungen sowie ein Sauerstoffmangel und Schädigung der Arterien des Herz-Kreislauf-Systems.

Grundsätzlich stellen Ärzte fest, dass Jugendliche, die dem Passivrauchen ausgesetzt sind, häufiger krank sind als Jugendliche, bei denen dies nicht der Fall ist. 

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  • Atemwegprobleme
    Passivrauchende Jugendliche leiden vermehrt unter Husten und einer Einengung der oberen Luftwege. Sie bekommen häufiger Bronchitis und Lungenentzündungen.
  • Asthma
    Passivrauchen kann einen Asthmaanfall auslösen oder die Asthmaanfälle treten häufiger und schlimmer auf. Über 40 Prozent der Kinder, die mit akutem Asthma in die Notfallstation kommen, leben in einem Raucherhaushalt.
  • Mittelohrentzündung
    Infektionen der Ohren sind schmerzhaft. Jugendliche mit rauchenden Eltern erkranken vermehrt an Mittelohrenentzündungen und haben häufiger Flüssigkeit im Ohr.
  • Hirnhautentzündung
    Jugendliche in einem Raucherhaushalt erkranken häufiger – viermal mehr – an einer Hirnhautentzündung.
  • Krebs
    Es gibt Hinweise, dass Jugendliche rauchender Eltern ein erhöhtes Risiko für Gehirntumore und Lymphomen haben. 
 
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