Wie viel weisst du über die Ausländer/-innen und ihre Beziehung zur Schweiz? Sind sie eher eine Gefahr oder eine Ressource? Beantworte folgende Fragen und finde es heraus.
Mehr als 98% der ausländischen Wohnbevölkerung sind gesetzestreu.
Wandern mehr Menschen ein, steigt das Wirtschaftswachstum. Seit dem Zweiten Weltkrieg gibt es kein Wirtschaftswachstum ohne verstärkte Einwanderung.
Von Ausländer/-innen wird mehrheitlich unqualifizierte Arbeit übernommen, die von Schweizer/-innen wenig gemacht wird sowie qualifizierte Arbeit, bei der es zu wenig gut ausgebildete Schweizer/-innen gibt
Die Arbeitslosigkeit in der Schweiz ist so tief wie in fast keinem anderen Land. Für die Einheimischen liegt sie gar bei 2%. Ausländische Arbeitskräfte erledigen oft die weniger qualifizierten Arbeiten (z.B. in der Landwirtschaft, im Gesundheitswesen, im Gastgewerbe oder in der Produktion), die Einheimische nicht ausüben wollen, oder die spezialisierten Aufgaben (in der Technik, der Pharma-Industrie oder anderen Branchen), in denen es zu wenig qualifizierte Schweizer Arbeitnehmende gibt.
Fremdenfeindliche Initiativen wurden am stärksten in Regionen abgelehnt, wo viele Ausländer/-innen leben.
Die Anti-Minarett-Initiative wurde z.B. im Kanton Basel-Stadt abgelehnt, wo der relativ hohe ausländische Bevölkerungsanteil 30% beträgt. Die Ausschaffungsinitiative wurde u.a. von den Stadt-Kantonen Genf und Basel-Stadt und von der Stadt Zürich abgelehnt. Der Ausländeranteil in diesen Städten ist besonders gross (39.6%, 30%, 30%) im Vergleich zum Schweizer Durchschnitt von 22.1%.
Die letzten Abstimmungen haben gezeigt, dass dort, wo Einheimische und Ausländer/innen nebeneinander wohnen, fremdenfeindliche Initiativen abgelehnt werden.
Dieses Zitat stammt aus Artikel 8 der Schweizer Bundesverfassung. Die Schweizer Bundesverfassung wurde vom Schweizer Volk angenommen und soll auf jeder Ebene in der Schweiz umgesetzt und gelebt werden.
Ausländer/-innen bezahlen 33% mehr ein, als sie beziehen.
Die Spieler der U21-Mannschaft haben Wurzeln in mindestens 10 Ländern (Bosnien-Herzogowina, Italien, Kosovo, Kroatien, Mazedonien, Nigeria, Spanien, Schweiz, Tunesien, Venezuela) auf 3 Kontinenten. Sie spiegeln die Schweiz wieder, wie sie ist: Erfolgreich dank Vielfalt.
Mehr als ein Drittel der Ehen in der Schweiz werden heute zwischen Partner/-innen unterschiedlicher Nationalität geschlossen. So wird die Integration täglich gelebt.