feel-ok.ch klärt dich sachlich zum Thema Cannabis auf. So kannst du gut informiert entscheiden, ob, wann und wie oft du Cannabis konsumieren willst und wann du lieber verzichten solltest, um Ärger oder Schäden zu vermeiden. Falls du kiffst, kannst du mit den Safer-Use-Regeln die Risiken des Konsums minimieren.

Inhalte
Diese Artikel interessieren unsere Leser*innen: «Dauer des Rausches und Nachweiszeit», «Kosten», «Fakten zu Cannabis, Hanf und THC», «Gefahren für Körper und Psyche», «Missbrauch und Abhängigkeit», «Was sagt das Gesetz» und «Wirkungen von Cannabis».

Kiffst du und ist für dich aufhören zurzeit keine Option? Dann sei clever und beachte die «Safer-Use-Regeln».

Es gibt Jugendliche, die kiffen und Bedenken haben: Was spricht für sie gegen den Konsum? Andere wollen weiter kiffen: Warum? Und die Neugierigen: Was erwarten sie von einem Joint?

Interaktiv
Mit unserem Cannabis-Check (ab einem Alter von 15 Jahren) erfährst du, welche Bedeutung und Folgen der Cannabiskonsum für dein Leben hat. Wir empfehlen dir zudem unser Cannabis-Leiterspiel, denn je mehr du weisst, desto weiter kommst du.

Arbeiten Sie mit Jugendlichen?
feel-ok.ch bietet Arbeitsinstrumente an, um das Thema Cannabis mit Jugendlichen zu behandeln.

Für Eltern
Den Eltern empfehlen wir die Seiten auf feel-ok.ch/e-cannabis zu konsultieren, um Informationen und Tipps zum Thema des Cannabiskonsums ihrer Kinder zu erhalten.

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Safe Zone
safezone.ch berät dich professionell, anonym und kostenlos bei Fragen zu Cannabis oder Suchtproblemen.

Sucht Schweiz
Machst du dir Gedanken über deinen eigenen Konsum von Cannabis? Machst du dir Sorgen, weil eine nahestehende Person ein Problem mit einem Suchtmittel hat? Sucht Schweiz bietet ein offenes Ohr, Verständnis und Rat.

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Kiffende mit Bedenken

Inhalt

Andrea (17) und Peter (17) - ein ungleiches Paar

Seit fast einem Jahr sind Andrea und Peter ein Paar. Schon bevor sie sich kennen lernten und ineinander verliebten, hatten beide Erfahrungen mit Cannabis. 

Peter kiffte nicht nur häufiger als Andrea, sondern im Gegensatz zu ihr auch am Abend zu Hause. Am Beginn ihrer Beziehung schien das kein Problem zu sein.

Doch mit der Zeit führte dies immer öfters zu ernsten Streitereien. Der Grund war, dass Peter häufig «zugedröhnt» und benebelt vor dem Fernseher den Abend verbrachte. Es störte Andrea, dass sie nichts zusammen tun konnten und Peter «abhängte».

Vor drei Monaten gerieten die beiden wieder einmal in einen schweren Streit. Andrea hatte genug. Sie regte sich sehr stark über Peters Verhalten auf.

Schliesslich kam sie zum Schluss, dass es mit ihnen so nicht weitergehen könne. Sie stellte Peter vor die Wahl: Falls er weiter mit ihr zusammen bleiben wolle, müsse er das Kiffen reduzieren. Ansonsten sei eine Trennung unvermeidlich.

Von da an versuchte Peter am Abend zu Hause weniger zu kiffen und mehr mit Andrea zu unternehmen. Auch wenn ihm dies nicht auf Anhieb gelang und sie manchmal noch heute Streitereien wegen des Kiffens haben, kifft er jetzt doch deutlich weniger. Und sie sind noch immer ein Paar.

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