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Diese Artikel interessieren unsere Leser*innen: «Den richtigen Beruf finden», «Wenn es nicht rund läuft», «Rechte und Pflichten» und «Hilfe bei Berufsproblemen».

Hast du Mühe, eine Lehrstelle zu finden? Die Rubrik «Jobsuche: Du kannst!» enthält gute Ratschläge für dich. Falls du dich mit der deutschen Sprache unsicher fühlst, helfen die «Merkblätter in 14 Sprachen» weiter. Jugendliche sprechen über ihre Erfahrungen im Berufsleben zu den Themen Motivation, StressKommunikation und Schnupperwoche.

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Eliane - Lehre Fachfrau Gesundheit

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Als Kind hatte Eliane die Arbeit ihrer Grossmutter in der Gesundheitspflege gut gefallen. Deshalb wollte sie auch einmal im Gesundheitsbereich zu arbeiten. Sie war ein aufgewecktes, intelligentes Mädchen, das gern lernte. Dennoch wurde ihr geraten, von der Sekundarstufe in die Realschule zu wechseln. Von den Noten her hätte sie es schaffen können, aber sie schien oftmals überfordert zu sein.

In der Realschule konnte Eliane gut mithalten und hatte Glück mit ihrer Lehrerin und ihrem Lehrer. Sie bereiteten ihre Schülerinnen und Schüler ausserordentlich gut auf den Einstieg ins Berufsleben vor. Als Eliane eine von drei Schnupperwochen in einem Altenpflegeheim verbrachte, gefiel ihr die Arbeit auf Anhieb und bestärkte sie in ihrem Berufswunsch.

Der Anruf kam während des Unterrichts. Eliane durfte hinausgehen, und alssie wieder hereinkam, weinte sie vor Freude. Sie hatte eine Lehrstelle. Alle jubelten mit ihr. Eliane war die Erste der Klasse, der eine Lehrstelle angeboten worden war. Als hätte sie das grosse Los gezogen war es eine Stelle in ihrem Traumberuf Fachfrau Gesundheit in dem Altenpflegeheim, in dem sie geschnuppert hatte.

Voller Vorfreude und Neugier, bereit, alles zu geben, ging Eliane die Arbeit an und machte sie gut. Davon war nicht nur sie selbst, sondern auch ihre Pflegeleiterin überzeugt. Doch dann wechselt diese Chefin in ein anderes Pflegeheim.

Zwischen Eliane und ihrer neuen Chefin gab es von Anfang an Konflikte. Eliane mochte die alten Menschen sehr gern und die freuten sich, wann immer sie das Zimmer betrat. Eliane hörte gern zu, wenn sie ihr von früher erzählten, und kümmerte sich liebevoll umsie. Sie verstand sehr gut, dass diese Menschen mehr Aufmerksamkeit bräuchten, aber ihr waren zeitlich Grenzen gesetzt. Eliane arbeitete unter Zeitdruck im Minutentakt. Die Arbeitsaufgaben waren vielfältig, die Anforderungen hoch. Eliane bemühte sich, allem gerecht zu werden, fand aber weder Anerkennung noch Unterstützung und keinen eigenen Spielraum. Hinzu kam, dass sie von Kolleginnen gemobbt wurde.

In dem Masse wie die Belastungen stiegen, liess Elianes Kraft nach. Sie achtete nicht auf sich selbst und ihre Gesundheit, rauchte viel und trank im Ausgang zu viel Alkohol. Sie spülte alles hinunter, den Ärger, den Stress, befreite sich, wenn auch nur für kurze Zeit, von den Belastungen und schwächte sich damit immer mehr. So ging es weiter bergab.

Elianes Leistungen in der Berufsschule wurden schlechter, sie konnte sich auf nichts konzentrieren, fand keinen Schlaf mehr, wurde immer trauriger und ernsthaft krank. Eliane bekam das Pfeiffersche Drüsenfieber. Ein halbes Jahr hatte sie durchgehalten, nun sollte der Vertrag einvernehmlich aufgelöst werden. Alle Ermunterungen ihrer Mutter halfen nicht, Eliane fiel in eine Depression. In ärztlicher Behandlung erholte sie sich nur langsam.

Als sie sich wieder besser fühlte, schrieb sie ihrer ersten Pflegeleiterin einen Brief, und die bot ihr ein Praktikum mit Aussicht auf einen Lehrvertrag an.

Der Weg zur Arbeit war weit, deshalb zog Eliane an ihren neuen Arbeitsort in eine Wohngemeinschaft. Hier musste sie ihren Alltag ohne ihre Familie schaffen, neue Freundschaften schliessen und sich neu in die Altenpflege einarbeiten.

Die Arbeit machte ihr nach wie vor Spass, obwohl die Herausforderungen grösser waren alsimersten Pflegeheim. Eliane wurde in der Demenzabteilung eingesetzt. Sie brauchte Hilfe, und hier traute sie sich, darum zu bitten. Sie wurde gut in den Umgang mit dementen Menschen eingeführt, und alles lief bestens.

Dennoch rutschte Eliane mit der Zeit wieder in eine Unruhe hinein. Ihre Leistungen schwankten, in der Berufsschule lief es mal gut, mal schlecht. Eliane konnte sich das nicht erklären. Als ihre Mutter mit der Pflegeleiterin sprach, erwähnte sie, dass Eliane schon früher hin und wieder von organisatorischen Aufgaben überfordert gewesen war, und sie frage sich, ob Eliane vielleicht unter einer Konzentrationsschwäche leide? Die Ausbildnerin hielt das für möglich.

Die Diagnose hiess ADS. Es folgte ein langer,schwerer Weg mit ärztlichen Abklärungen, verschiedenen Therapien und medikamentösen Massnahmen, mit IV-Meldung und RAV-Registrierung.

Als Eliane bereit war, sich der Arbeitswelt wieder zu nähern, halfen ihr der sozial-psychologische Dienst und eine Berufsberatung. Sie ergriff die Chance, ein Lernwerk zur Berufsintegration zu besuchen. Aus dem Angebot mehrerer handwerklicher Tätigkeiten entschied sie sich für die Textilgestaltung. Gleichzeitig wurde sie bei Bewerbungen für eine neue Lehrstelle unterstützt.

Im Lernwerk blühte Eliane auf. Das Arbeitsklima und die Arbeitsbedingungen waren gut. Sie durfte sich bei einem Werkstück Zeit nehmen, bis die Qualität stimmte. Die Chefin war freundlich und zugewandt, die Kolleginnen waren hilfsbereit. Obwohl ihr die Textilarbeit gut gefiel, sie dafür ein Talent entdeckte, ideenreich in der Gestaltung war und bald sehr geschickt im Nähen, wollte sie das nicht zu ihrem Beruf machen. Sie hielt an ihrem Berufswunsch fest und bewarb sich weiterhin auf Lehrstellen in der Gesundheitspflege. Eliane hat ihr Lachen wiedergefunden, ihre Augen funkeln, und sie sieht sehr zufrieden aus.

Von ADS, dem Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom betroffene Menschen sind häufig unkonzentriert bei Routineaufgaben im Alltag und sind oft überfordert, wenn mehrere Aufgaben anstehen. Sie können nicht dauerhaft aufmerksam sein, werden schnell müde und gereizt. Sie haben alle eine diskrete motorische Unruhe, sind aber dabei weniger auffällig als die von ADHS betroffenen Hyperaktiven. „Sowohl die Symptome als auch die Schwere des Auftretens sind von Person zu Person unterschiedlich, aber auch von Tag zu Tag“.

Weitere Informationen zu ADS

Abschrift als PDF-Datei herunterladen

00:30
ELIANE
Mein Traumberuf war von klein auf Fachfrau Gesundheit.

00:46
ELIANE
Ich war die Erste in der Klasse, die eine Lehrstelle bekommen hat.

00:51
ELIANE
Als ich zum ersten Mal in einem Altenheim schnuppern war, hat es mir sehr gut gefallen, und ich bin so gut aufgenommen worden, da habe ich meine Bewerbung abgeschickt, und innerhalb von zwei Tagen hatte ich ein Vorstellungsgespräch.

01:05 
ELIANE 
Am Anfang der Lehre war es mega gut. Aber dann ist meine Chefin gegangen. Eine neue Chefin ist gekommen, und mit der habe ich mich nicht verstanden. Sie war nicht offen zu mir, und ich zu ihr auch nicht. Ich habe mich nicht wohlgefühlt mit ihr. Ich konnte mich nicht öffnen, nicht so sein, wie ich eigentlich bin. Ich habe mich total verstellt. Irgendwie hat sie immer etwas gegen mich gefunden. Und für mich war es immer wie ein Schlag, wenn sie mich so herunter gemacht hat. Es war der Horror.

01:50 
ELIANE 
Als ich allein mit den Klienten war, sie gepflegt und für sie gesorgt habe, konnte ich einfach ich selbst sein. Sie waren so dankbar. Sie haben mich so genommen, wie ich bin und nie etwas kritisiert. Ich helfe den Menschen gern, bringe sie zum Lachen, ich liebe es, wenn sie mir Geschichten von früher erzählen. Dabei habe ich mich sehr wohl gefühlt. Aber sobald ich den Raum verlassen hatte, war das Arbeitsklima wie immer. Und wenn das Klima im Betrieb nicht stimmt, dann bringt alles nichts.

02:24 
ELIANE 
Wir waren am Morgen immer sehr knapp in der Zeit. Die Zeitangabe war, einen Bewohner in 15 Minuten zu pflegen. Aber das geht nicht. Wenn ich einen Bewohner pflege, dann möchte ich mir Zeit nehmen, für ihn Verständnis haben und nicht sagen, „Ich habe nur noch 5 Minuten, dann muss ich gehen, tut mir leid“. Ich habe ja verstanden, wir müssen uns beeilen, aber es kommt doch immer auf die Tagesform der Bewohner an. Wenn es einem nicht gut geht, kann ich nicht sagen, „Mach, mach, mach“. Man muss sich Zeit nehmen, Verständnis haben für den Menschen, sonst geht es nicht. Die Bewohner sind nicht glücklich, und wir sind nicht glücklich.

03:03 
ELIANE 
Ich hab mir immer wieder gesagt, okay, vielleicht wird’s besser. Aber mit der Zeit bin ich kaputt gegangen, bin chronisch krank geworden. Ich war wirklich am Ende, konnte nicht mehr richtig schlafen, habe mir viel zu viele Gedanken gemacht. Ich konnte nicht mehr abschalten vom Betrieb. Für mich ist es so nicht mehr weitergegangen. Ich hab mir gesagt, das kann es nicht sein. Es ist mein Traumberuf. Viele sagen, vielleicht ist es der falsche Beruf. Aber ich weiss, es ist der richtige Beruf. Ich will das machen.

03:36 
SYBILLE - MUTTER von ELIANE 
Wir haben einfach nicht verstanden, warum es nicht klappt. Es ist ihr Traumberuf, sie will das unbedingt, und es geht trotzdem nicht. Sie scheitert immer wieder. Sie hatte keinen Grund mehr aufzustehen. Den ganzen Morgen ist sie im Bett geblieben, den ganzen Nachmittag hat sie nur faul herumgelegen. Sie hat gar keine Perspektive mehr gesehen. Es war, als sei ihr der Teppich unter den Füssen weggezogen worden. Dann hat sich die Chance mit einem Praktikum in Rheinfelden aufgetan, und da ist wieder Leben in sie gekommen.

04:09 
ELIANE 
Ich war mega fröhlich, wirklich glücklich. Ich habe vor Freude geweint, als ich das Praktikum bekommen habe. Ich dachte, jetzt wird’s besser. Dann habe ich angefangen zu arbeiten, auf der Demenzabteilung. Und am Anfang habe ich gesagt, „Helft mir, ich brauche Hilfe, es geht sonst nicht, ich brauche eine Einführung“. Dann haben sie mir gesagt, „Schau, so und so musst du damit umgehen, Eliane“. Auch über Probleme konnte ich offen mit den Leuten reden. Es ist eigentlich gut gelaufen. Aber dann haben meine Leistungen geschwankt, obwohl ich das gar nicht wollte. Sie sind besser geworden und dann wieder schlechter. Es hat ein Gespräch gegeben, warum meine Leistungen im Moment wieder so schlecht sind, und ich habe gesagt, „Ich weiss es nicht“.

04:54 
ELIANE 
Meine Mutter hat die Abteilungsleiterin gefragt, „Könnte es sein, dass Eliane ADS hat“? Und sie hat gesagt, „Oh ja, das könnte gut sein.“

05:02 
SYBILLE - MUTTER von ELIANE 
Aus der ärztlichen Diagnose ging ganz klar hervor, das Problem ist, sie kann nicht gut planen und strukturieren, und das ist einfach die Voraussetzung für die Arbeit. Das heisst, sie arbeitet gut, wenn sie eng begleitet wird, Strukturen hat und keinen enormen Zeitdruck.

05:21 
ELIANE 
Ich war dann völlig überfordert mit Ritalin, allen Abklärungen und Therapien. Ich habe mich betrunken. Ich konnte nicht mehr.

05:34 
SYBILLE - MUTTER von ELIANE 
Dann hat uns ihre Ärztin gesagt, wie es weitergeht. Das heisst, Eliane musste sich zu einem SEMO, einem Zwischensemester, anmelden. Der Weg ging über das RAV, da sollten wir uns melden. Dann ist sie ins Lernwerk gekommen, wo sie jetzt im Moment tätig ist. Das ist eine Art Auffangstelle.

05:57 
ELIANE 
Es geht gut so im Moment. Ich werde begleitet, bekomme Hilfe, und ich merke, es hat wieder einen Sinn, es geht wieder etwas im Leben. Es geht vorwärts, nur noch bergauf, denn ich weiss jetzt, was mit mir los ist, warum es gescheitert ist.

06:14 
ELIANE 
Im Lernwerk ist das Ziel, dass man wieder eine Lehrstelle findet. Am Anfang musste ich mich wirklich zusammenreissen, dass ich das durchziehe in der Textilabteilung. Ich wusste noch nicht einmal, wie man einen Faden einfädelt, als ich hierhergekommen bin. Aber jetzt kann ich schon Sachen nähen. Es ist eine mega Entwicklung, die ich selber gemerkt habe in den zwei Monaten hier. Ich motze zwar manchmal, aber schlussendlich habe ich mega Freude am Resultat.

06:42 
ELIANE 
Ich finde, es gibt immer wieder einen Tiefpunkt im Leben. Aber man sollte nicht aufgeben, sollte schauen, wer einem helfen kann. Mit wem kann ich offen darüber reden? Nichts in sich hineinfressen. Das bringt nichts. Damit macht man sich selbst kaputt. Ich habe das lange genug durchgemacht. Ich merke, wenn ich darüber rede, geht es mir besser. Es geht auch anderen besser, wenn sie merken, dass es mir gut geht. Es braucht zwar Überwindung, bis man offen mit fremden Leuten drüber sprechen kann. Es braucht Überwindung, wirklich. Aber wenn man es einmal geschafft hat, dann ist es das Beste, was man tun konnte.

Themenfilme

Motivation

Motivation

In der Ausbildung spielt die Motivation eine grosse Rolle. Wer sich motiviert fühlt, ist mit der Lehrstelle eher zufrieden und meistert Probleme besser. Sechs Jugendliche erzählen, was sie motiviert oder demotiviert, wie sie sich selbst anspornen und wer sie dabei unterstützt.

Was ist Motivation, was ist Demotivation, eigene Fähigkeiten erkennen, Träume realisieren, Unterstützung, Erfolg, Misserfolg, Lob, Freude
Stress am Arbeitsplatz

Stress am Arbeitsplatz

Eliane litt unter dem Zeitdruck, für Riccarda war die körperliche Belastung ein Stressfaktor und Farzad hatte zu Beginn seiner Lehre oft Angst, Fehler zu machen. Jugendliche berichten, wie sie Stress und Angst bei der Arbeit erleben und wie sie damit umgehen.

Angst vor Fehlern, Zeitdruck, Umgang mit Stress lernen, Verantwortung, Engagement
Kommunikation

Kommunikation

Ohne gute Kommunikation gibts Schwierigkeiten, auch in der Lehre: Wie etwa bei Farzad, der wegen seiner Sprachprobleme kaum nachfragte, wenn er etwas nicht verstand. Oder Guillaume, der seine berufliche Zukunft erst anpacken konnte, nachdem er über seine Probleme geredet hatte.

Fragen und zuhören, Sprache verstehen, sich wohl fühlen, sich selbst bleiben, Respekt, Lob, Kritik, Missverständnisse
Joggen & Elternabend

Joggen & Elternabend

Jeden Morgen joggen die Schülerinnen und Schüler von Lehrer Reto Geissmann eineinhalb Kilometer. Das Projekt fördert Gesundheit und Ausdauer und soll sie fit machen für die Berufswelt. Denn auch dort ist Durchhaltewille gefragt.

Durchhaltewille, Ausdauer, Erfolg, Misserfolg, Kollegialität, Fitness, Unterstützung durch Familie
Schnupperwoche

Schnupperwoche

Während der Schnupperwoche erfahren Marta, Luana, Lorenzo und Rinor einiges über sich selbst. Zum Beispiel entdecken sie Begabungen, die bisher in der Schule nicht gezählt haben. Sie erzählen, was sie beobachten, lernen und was schwierig ist.

Erwachsenenwelt, Sprache verstehen, eigene Fähigkeiten und Fertigkeiten entdecken, Anerkennung

Porträtfilme

Eliane - Lehre Fachfrau Gesundheit

Eliane - Lehre Fachfrau Gesundheit

Die Lehre in ihrem Traumberuf als Fachfrau Gesundheit wurde für Eliane zum Alptraum. Die Konflikte belasteten sie so stark, dass sie krank wurde und die Stelle verlor. Eliane musste sich neu orientieren.

Traumberuf, Engagement, unerwartetes Hindernis, Kommunikation, Stress, Neuorientierung
Rahela - Lehre Automatikerin

Rahela - Lehre Automatikerin

Mit zwölf Jahren entdeckte Rahela das Segelfliegen. Seither hat sie der Traum vom Fliegen nicht losgelassen: Sie möchte Pilotin werden. Sie hat sich für eine Lehre als Automatikerin entschieden und nimmt nebenbei Flugstunden.

Berufsvision, Motivation, Engagement, Durchhaltewille, Kommunikation
Guillaume - Lehre Fachmann Betriebsunterhalt

Guillaume - Fachmann Betriebsunterhalt

Guillaume brach die Lehrstelle ab. Danach fiel er in ein Loch und begann fast ununterbrochen zu gamen. Mit dem «Semestre de Motivation» hat er den Sprung ins Berufsleben nochmals geschafft.

Unmotiviert in erster Lehre, Lehrabbruch, Spielsucht, Umorientierung, SEMO, Kommunikation, Vertrauen.
Ralphie - Lehre Fleischfachassistentin

Ralphie - Lehre Fleischfachassistentin

Nach dem grossen Erdbeben 2010 auf Haiti kam Ralphie in eine Pflegefamilie in der Schweiz. Die Suche nach einem Praktikumsplatz war schwierig: Ralphie bekam viele Absagen. Schliesslich durfte sie sich in einer Metzgerei beweisen.

Harzige Suche nach Schnupperlehre, Handicaps, Wochenarbeitsplatz, Freude, Durchhaltewille
Farzad - Lehre Raumausstatter

Farzad - Lehre Raumausstatter

Mit 14 Jahren musste Farzad aus Afghanistan fliehen und verlor seine Familie unterwegs aus den Augen. Er konnte im Tessin Fuss fassen und fand eine Lehre als Raumausstatter. Auch seine Familie hat er mittlerweile wieder gefunden, sie telefonieren täglich.

Als Flüchtling ohne Eltern, Sprachprobleme, starke Ressourcen, Kommunikation

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Wie viel Zucker steckt in 5 dl Coca Cola?

Stressprofi

Die Checkliste gegen Stress

Stressprofi

So wirst du ein Stressprofi in verschiedenen Situationen. 

Schweiz
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Fokus

Game

Glücksspiel

Game

Weisst du, was ein Glücksspiel ist? Hier kannst du dein Wissen testen.

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Sportarten stellen sich vor

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