Wasserpfeife, Snus, ...

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Der fein gemahlene Tabak

Schnupftabak ist neben Kau- und Mundtabak eine weitere Form, um ohne zu rauchen Nikotin zu konsumieren. Das Nikotin wird hier über die Nasenschleimhäute aufgenommen und ins Gehirn transportiert. Auch Schnupftabak kann zu Nikotinabhängigkeit führen.

Beim Schnupftabak handelt es sich um fein gemahlenen Tabak aus einer oder mehreren Sorten. Schnupftabak wird durch Einsaugen in die Nase konsumiert. 

Häufig ist „Schnupfen“ mit Ritualen verbunden. Zum Beispiel werden Sprüche aufgesagt und unterschiedlichste Schnupfabläufe gepflegt. Das gesellige Zusammensein und der Druck der Gruppe, „mitzuschnupfen“, spielt eine Rolle. Es gibt sogar sogenannte „Schnupfclubs“, in denen sich Jugendliche treffen, um gemeinsam Schnupftabak zu konsumieren. Im Rahmen eines „gemütlichen Zusammenseins“ werden hier Schnupftechniken und verschiedenste kuriose Geräte zum Schnupfen ausprobiert und trainiert. Es gibt sogar Schnupfmeisterschaften. 

Patronat
Quelle/n
Autor/-in
Karlheinz Pichler
Revisor/-in
Thomas Beutler