feel-ok.ch erklärt dir, wie du dich ausgewogen ernähren kannst und vermittelt dir wesentliche Informationen zu Nährstoffen, Getränken und Kalorien.

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Diese Artikel interessieren unsere Leser*innen: «Die Lebensmittelpyramide», «Wasser und Getränke», «Fette», «Kohlenhydrate», «Energie und Kalorien», «Eiweisse / Proteine», «Zucker», «Vitamine», «Umwelt, Ethik» und «Fast Food».

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Packe die Lebensmittel und platziere sie in der Lebensmittelpyramide an die richtige Stelle. Mit dem Fast Food Check findest du heraus, ob deine Ernährung ausgewogen ist und mit dem Fast-Food-Quiz, ob du in diesem Thema Fakten von Mythen unterscheiden kannst.

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Ernährungsberater*innen SVDE
Die Mitglieder des SVDE haben an einer Fachhochschule oder altrechtlich an einer höheren Fachschule der Schweiz eine Grundausbildung in Ernährung und Diätetik abgeschlossen oder können einen gleichwertigen ausländischen Abschluss vorweisen.

Berufsverband Ernährungs-Psychologische Beratung Schweiz
Hier findest du die Praxisadressen der epb-Mitglieder.

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Eiweisse / Proteine

Proteine sind Baustoffe für den Körper, da sie Bau, Funktion und Stoffwechsel der Zellen bestimmen. Zellen können wachsen und sich erneuern, wenn wir genügend Proteine essen.

Was bringen Eiweisse?

Eiweisse sind Bestandteile sämtlicher Zellen und damit am Aufbau sowie an der Erhaltung von Körpermasse, z.B. Muskeln beteiligt.

Aber auch sonst erfüllen Sie überall im Körper lebenswichtige Funktionen: Enzyme Enzyme sind sehr wichtig, da sie die großen Nahrungsmoleküle in kleinere Einheiten aufspalten, die dann von den Zellen aufgenommen werden. Enzyme helfen dem Körper, Nahrung zu verdauen und Nährstoffe aus Proteinen, Kohlenhydraten, Fetten und Nahrungsfasern aufzunehmen.

Des Weiteren sind Enzyme an allen chemischen Reaktionen, die in unserem Körper stattfinden, beteiligt. Dazu zählen zum Beispiel die Regeneration von Zellen oder Gewebe und die Beseitigung von Abfallstoffen und Giften, wie auch die Unterstützung des Immunsystems.
und Hormone Hormone sind chemische Botenstoffe, die gemeinsam mit dem Nervensystem versuchen den Körper im Gleichgewicht zu halten. Sie steuern u.a. die Verdauung, die Körpertemperatur, den Stoffwechsel, das Wachstum und auch das Gefühls- und Sexualleben eines Menschen.

Hormone sind Wirksstoffe, die in speziellen Drüsen wie der Schilddrüse, aber auch in besonderen Zellarten und Geweben, wie dem Herzen oder Magen gebildet und dann meistens über das Blut in andere Körperteile befördert werden. 

Sind die Hormone an den Stellen des Körpers angelangt, wohin sie geschickt wurden, lösen sie Reaktionen und Veränderungen aus. Zum Beispiel bekommt ein Menschen dann Hunger, Durst oder wird müde. Hormone wecken körperliche Bedürfnisse. Werden diese dann gestillt und man isst und trinkt etwas oder legt sich schlafen, wird das Bedürfnis ausgeglichen und der Körper wieder ins Gleichgewicht gebracht. 
werden aus Eiweissen aufgebaut. 

Sie übernehmen auch Immunfunktionen als Antikörper.

Wenn der Körper zu wenig Energie aus anderen Quellen hat, braucht er die Eiweisse auch zur Energiebereitstellung. Dies ist nicht wünschenswert, da die Eiweisse dann ihre sonstigen Funktionen nicht mehr genügend erfüllen.

Wo befinden sich die Eiweisse?

Die wichtigsten Eiweissquellen sind Fleisch, Fisch, Eier, Milch- und Milchprodukte wie Käse, Hülsenfrüchte, Getreide, Nüsse und Kartoffeln.

Dein täglicher Eiweissbedarf

Du brauchst mindestens 0,8 g Eiweiss pro Kilogramm von deinem Körpergewicht. Bei 50 kg sind das also 40 g Eiweisse, bei 70 kg 56 g Eiweisse pro Tag... Weniger darf es nicht sein, mehr ist nicht nötig.

Wenn du zu viel Eiweiss isst, dann produziert der Körper giftiges Ammoniak, um das überschüssige Eiweiss abzubauen. Ammoniak muss dann vom Körper ausgeschieden werden. 

Genügend Eiweisse auch ohne Fleisch?

Eiweisse hat es längst nicht nur in Fleisch. Genügend Eiweisse kannst du auch bekommen, wenn du von den anderen Eiweissquellen genügend isst. Insbesondere wenn du abwechslungsreich isst und die verschiedenen Eiweissquellen miteinander kombinierst.

Allerdings gibt es mit dem Fleisch schon ein kleines Problem: Von den Schweizer Jugendlichen sind es nämlich vor allem die Mädchen, die wenig oder kein Fleisch essen. Punkto Eiweiss ist das nicht weiter tragisch, aber in Fleisch ist auch eine rechte Menge Eisen zu finden und gerade Mädchen haben (wegen der monatlichen Periode) einen höheren Eisenbedarf als Jungen.

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