Fragen und Antworten

Inhalt

Können auch Sportler/-innen an einer Essstörung leiden?

Ja, Sportler/-innen sind sogar häufiger betroffen – und zwar sowohl Spitzen- als auch Freizeitsportler/-innen.

Sportler/-innen folgender Sportarten sind besonders häufig von Essstörungen betroffen:

  • ästhetische oder kompositorische Sportarten (z.B. Kunstturnen, Rhythmische Sportgymnastik, Eiskunstlauf),
  • Sportarten, bei denen das Gewicht leistungsentscheidend ist (z.B. Skispringen, Sportklettern) 
  • Ausdauersportarten (z.B. Langstreckenlauf, Triathlon) und 
  • Sportarten mit Gewichtsklassen (z.B. Kampfsport, Rudern).

Problematisch ist, dass Sportler/-innen, die exzessiv Sport treiben und an einer Essstörung leiden, ihrer Gesundheit gleich doppelt schaden. Die Auswirkungen: Ihr Herz wird schwächer und schlägt mit der Zeit nicht mehr regelmässig und sie haben ein erhöhtes Risiko für ungenügenden Knochenaufbau, Ermüdungsbrüche sowie Knochen- und Muskelschwund. Bei vielen Sportlerinnen fällt die Menstruationsblutung aus und sie leiden später unter Fruchtbarkeitsstörungen.

Essstörungen bei Sportlern/-innen müssen deshalb unbedingt ernst genommen und behandelt werden!

Fokus

Test

Bist du ein Web-Profi?

Test

Oder surfst du mit hohem Risiko im Web? Der „watch your web“-Test gibt dir die Antwort.

Tipps

Wie entschärft man Konflikte?

Tipps

6 Tipps, die helfen, Konflikte zwischen Kolleginnen und Kollegen zu überwinden.

Fokus

Test

Der BMI-Rechner

Test

Zu leicht? Zu schwer? Oder doch OK?

Früherkennung

Hautkrebs

Früherkennung

Das Melanom ist die fünfthäufigste Krebsart. Wie hoch ist dein Risiko, zu erkranken? Wie erkennt man den Hautkrebs? Wer bietet Hilfe?