feel-ok.ch klärt dich über das Thema Vorurteile auf, damit du weisst, wie sie Lebensgeschichten beeinflussen, wie sie entstehen und wie man sie abbaut.

Diese Artikel interessieren unsere Leser*innen: «Ich und die anderen», «Ich bin nicht dumm, ich bin behindert», «Flüchtlinge, Hautfarbe, Religion», «In der Schweiz leben immer noch viele HIV-Positive», «Mann? Frau? Ich muss mich nicht für eine Seite entscheiden!».

Menschen wie du und ich erzählen, mit welchen Vorurteilen sie konfrontiert sind und welche Folgen diese Vorurteile für sie haben.

feel-ok.ch erläutert auch, was Vorurteile sind, warum wir sie haben, ob sie stimmen, wie man Vorurteile auf die Probe stellen und abbauen kann.

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Vorurteile können verletzten, verunsichern und ein Gefühl der Hilflosigkeit hinterlassen. Wenn du dich diskriminiert und ausgeschlossen fühlst oder nie ernst genommen wirst, bieten dir folgende Anlaufstellen Hilfe an:

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Peer-Berater*innen
Manchmal ist es einfacher, sich über die eigene Situation mit Gleichaltrigen auszutauschen. Oft haben sie ähnliche Erfahrungen gemacht oder kennen zumindest das Problem.

Seelsorge.net
Wir helfen dir kostenlos, anonym, per E-Mail. Die psychologische Beratung von Seelsorge.net steht allen in der Schweiz wohnhaften Menschen offen – ungeachtet ihrer religiösen Zugehörigkeit und ohne missionarische Nebenabsichten.

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Vorurteile

Inhalt

Vorurteile aufgrund von Herkunft oder Hautfarbe

Zwischen Migranten*innen und Schweizern*innen gibt es im Moment viele Konfliktsituationen und gegenseitige Vorurteile. Viele Menschen mit Migrationshintergrund fühlen sich in der Schweiz diskriminiert.

Die Schweiz wird immer bunter. Weil es uns hier besser geht als an vielen anderen Orten der Welt und weil die Welt – Stichwort „Globalisierung“ – immer kleiner wird, nimmt die Vielfalt hier zu. Das stört manche Leute.

Dass es so viele Vorurteile über Ausländer*innen gibt, ist aber ein bisschen komisch: Was hat eine Brasilianerin mit einem Deutschen gemeinsam? Und was verbindet die 16jährige Tochter eines irakischen Flüchtlings mit einem italienischen Gastarbeiter, der schon 50 Jahre in der Schweiz ist oder mit einer schwedischen Topmanagerin? Gerade dann, wenn wir über „Ausländer*innen“ sprechen, werden viel zu verschiedene Menschen in einen Topf geworfen.

Die meisten Vorurteile über Migranten*innen sind negativ. Man kann das leicht herausfinden: Frage mal deine Kollegen*innen, was ihnen – ohne lange nachzudenken - in den Sinn kommt, wenn sie das Wort „Ausländer“ hören. Bei den meisten Leuten sind das viel mehr negative als positive Punkte. Und viele stimmen für die grosse Mehrheit gar nicht. Dagegen wird über die positiven Aspekte der Zuwanderung (Selbsttest) wenig geredet.

Patronat
Autor/-in
Andi Geu

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