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Inhalte
Diese Artikel interessieren unsere Leser*innen: «Anzeichen einer Onlinesucht», «Tipps und Tricks mit Google», «Katzen haben 5 Beine», «Jugendliche kaufen im Internet», «Mein Profil», «Pornografie» und «Ich bin ein Star (Sexting)».

feel-ok.ch erklärt dir, wie Internet funktioniert und wie du Google wie ein Profi nutzen kannst, wie man fragwürdige Infos von guten Inhalten trennt, vertieft das Thema Sex im Netz, erläutert, was die Profile der sozialen Medien wirklich bedeuten, ob Minderjährige online shoppen dürfen, wie man zweifelhafte Angebote im Internet erkennt, wie man im Internet auf der sicheren Seite bleibt und wie man sich gegen Cybermobbing schützt.

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Cybermobbing, Medien

Inhalt

Das Gesetz sagt...

Ein spezielles Cybermobbing-Gesetz existiert in der Schweiz (noch) nicht. Allerdings gibt es andere Gesetze, durch welche Cybermobbing zur Straftat wird und ziemlich hart bestraft werden kann.

Durch die bereits bestehenden Gesetze gelten z.B. folgende Handlungen als Straftaten:

  • Beschimpfung (StGB Art. 177)
  • Üble Nachrede (StGB Art. 173)
  • Drohung (StGB Art. 180)

Damit meint man z.B. jemanden via Messenger fertig zu machen oder auch üble Gerüchte zu verbreiten. Diese zwei Taten können mit 90 bis 180 Tagessätzen bestraft werden.

Etwas härter, nämlich mit einer Freiheitsstrafe von 3-5 Jahren, werden folgende zwei Handlungen bestraft:

  • Unbefugtes Eindringen in ein Datenverarbeitungssystem (StGB Art. 143)
  • Datenbeschädigung (StGB Art. 144)

Artikel 143 meint damit z.B. das „Hacken“ eines Facebook-Accounts und die Verwendung des Profils ohne die Erlaubnis des Freundes bzw. der Freundin (Freiheitsstrafe von 3-5 Jahren).

Fazit

Opfer von Cybermobbing haben durchaus Möglichkeiten, rechtliche Schritte einzuleiten um sich zu schützen.
Und: Täter * Täterinnen bewegen sich nicht in einem rechtslosen Raum und können zur Rechenschaft gezogen werden.

Patronat
Quelle/n
Autor/-in
Claudia Gada

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