feel-ok.ch zeigt dir, wie du das Internet und die sozialen Medien sicher, effizient und zu deinem Vorteil nutzen kannst, damit du aus dem Web herausholst, was dir und deinen Mitmenschen gut tut. feel-ok.ch erklärt dir, wie du dich gegen die Schattenseiten der virtuellen Welt schützen kannst, um negative Erlebnisse zu vermeiden.

Inhalte
Diese Artikel interessieren unsere Leser*innen: «Anzeichen einer Onlinesucht», «Tipps und Tricks mit Google», «Katzen haben 5 Beine», «Jugendliche kaufen im Internet», «Mein Profil», «Pornografie» und «Ich bin ein Star (Sexting)».

feel-ok.ch erklärt dir, wie Internet funktioniert und wie du Google wie ein Profi nutzen kannst, wie man fragwürdige Infos von guten Inhalten trennt, vertieft das Thema Sex im Netz, erläutert, was die Profile der sozialen Medien wirklich bedeuten, ob Minderjährige online shoppen dürfen, wie man zweifelhafte Angebote im Internet erkennt, wie man im Internet auf der sicheren Seite bleibt und wie man sich gegen Cybermobbing schützt.

Bist du Tag und Nacht online oder immer am Gamen? Dann finde heraus, warum eine Online-/Gamesucht kein harmloses Problem ist und was du dagegen machen kannst.

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Internet auf einen Blick

Inhalt

1'000 Franken Busse für einen Facebook-Post!

Was darf man im Internet nicht machen? Wenn du es weisst, dann bist du auf der sicheren Seite.

Die Gesetze gelten auch im Internet. Und auch wenn du im Internet nicht deinen richtigen Namen angibst, kann die Polizei den Computer oder das Handy, mit dem etwas Verbotenes gemacht wurde, ausfindig machen.

Es ist also gut zu wissen, was man im Internet darf und was nicht. Denn auch für Dinge, die man im Internet macht, kann man bestraft werden.

Was ist verboten?

Hier einige Beispiele von Verhaltensweisen, die verboten sind (die Zahlen in den Klammern sind die Gesetzesparagraphen)

  • Mit dem Namen einer anderen Person zu benutzen und dieser zu schaden, ist verboten (Art. 29ZGB).
  • Das Passwort von jemandem knacken (Art. 143 StGB).
  • Fotos von jemandem verbreiten, um sich über diese Person lächerlich zu machen (Art. 173 – 178 StGB).
  • Über jemanden gemeine Dinge sagen (Art. 173 – 178 StGB).
  • Fotos/Videos von jemanden verbreiten, ohne die Person um Erlaubnis zu bitten (Art. 28 ZGB).
  • Besonders brutale Bilder und pornografische Darstellungen (z.B. Sex-Bilder) mit Gewalt, Tieren, Kindern oder Exkrementen (Art. 197 StGB) anschauen oder verbreiten.

Verbote gelten für Erwachsene... und für Kinder ab 10 Jahren

Manche glauben, diese Verbote gelten nur für Erwachsene. Das stimmt aber nicht. Sie gelten für alle ab 10 Jahren. Also auch für dich!

Manchmal vergessen auch die Erwachsenen, dass die Gesetze im Internet gelten. Dazu zwei Beispiele:

Welches Gesetz gilt für dich?

Viele Internetseiten sind in anderen Ländern als in der Schweiz gespeichert. Und es ist durchaus möglich, dass in diesen Ländern die Inhalte einer bestimmten Website legal, dagegen in der Schweiz verboten sind. Welches Gesetzt ist dann für dich massgebend?

Wenn du in der Schweiz bist, gelten für dich die Gesetze der Schweiz. Und wenn du im Internet etwas machst, was gegen das schweizerische Gesetz ist, kann man dich dafür bestrafen, auch wenn sich die Website im Ausland befindet.

Warum gibt es im Internet auch verbotene Sachen?

Wenn das alles verboten ist, warum gibt es diese Dinge dann trotzdem im Internet? Ganz einfach, weil einerseits die Leute nicht immer wissen, dass was sie tun strafbar ist, andererseits weil das Internet zu gross ist, um alles zu kontrollieren. Es gibt mehr als 1 Milliarde Internetseiten. Und diese Internetseiten sind über die ganze Welt verteilt. So viele Seiten können von der Polizei nicht kontrolliert werden.

Patronat
Autor/-in
Martin Hermida

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